348 – Put a little love in your heart!


Das hier ist eine Adventskalender-Folge und ein Crossover mit dem Spätfilm-Podcast. Die beschäftigen sich die gesamte Adventszeit mit dem Film “Die Geister, die ich rief” und ich kümmere mich um den Themesong “Put a little love in your heart”, der zufällig genau 3:48 lang ist 🙂

 

Bild: By Bubba73 – Own work, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=37430533

 

 

#348 – Put a little love in your heart!

Paula: Hallo liebe Zuhörinnen

Daniel: Hallo liebe Zuhörer, hier sind Paula…

Paula: … und Daniel. Und dies ist eine besondere Folge, denn es handelt sich um einen Crossover von unserem Podcast “Spätfilm” mit dem Podcast “Anerzählt”.

Daniel: Kurze Erklärung für unser Publikum: Der Anerzähler erzählt Geschichten über Zahlen.

Paula: Und für das Publikum des Anerzählers: Der “Spätfilm” erzählt Geschichten über Filme.

Daniel: Allerdings ist uns die Numerologie auch nicht fremd. Wir haben schon eine ganze Reihe Filme zur passenden Folgenzahl gemacht. In Folge 23 sprachen wir zum Beispiel über den Film, den das Anerzählt-Publikum aus dem Outro kennt: “23 – Nichts ist wie es scheint”.  

Paula: Numerologie für Fortgeschrittene war unsere Folge 24 zu “Stirb langsam”.

Daniel: Die 38. Episode widmeten wir dem Debut von George Lucas “THX 1138”. Und in Folge 42 hatten wir keine andere Wahl, als über “The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy” zu sprechen.

Paula: Überhaupt nicht zufällig sprach Daniel in der Kurzfolge 84 über “Ghostbusters” aus dem Jahr 1984 und in Folge 86 über “Poltergeist 2” aus eben jenem Jahr, nämlich 1986. Als wir Dirk baten eine Folge zu “Die Geister, die ich rief” für unseren akustischen Adventskalender aufzunehmen, sagte der Anerzähler:

Daniel: “Kein Problem. Es muss aber mit einer Zahl zusammenhängen”. Wir dann so:

Paula: ”Kein Problem – schließlich gibt es viele Zahlen in und um “Die Geister, die ich rief”.  

Daniel: Zum Beispiel erhielt der Film eine Oscar-Nominierung für das beste Make-Up.

Paula: Und es spielen drei Brüder von Bill Murray mit.

Daniel: Außerdem war es der 9. Kinofilm von Regisseur Richard Donner.

Paula: Und der 14. von Bill Murray.

Daniel: Im Adventskalender des Podcasts “Spätfilm” gibt es dieses Jahr 24 Folgen zu “Die Geister, die ich rief”.

Paula: Und auf der Filmkritikseite Rotten Tomatoes hat er eine Wertung von 68% Fresh.

Daniel: Der Film ist 101 Minute lang.

Paula: Und in 1.262 Kinos liefen Die Geister am ersten Wochenende an.

Daniel: Die Buchverlage Christmas Carol von Charles Dickens erschien 1843…

Paula: … während der Film aus dem Jahr 1988 stammt.

Daniel: 2006 erschien die DVD-Version…

Paula: … und 2011 die Blu-Ray.

Daniel: So langsam werden die Zahlen richtig hoch, denn 32 Millionen betrug das Budget des Films.

Paula: Und als letztes wissen wir noch zu sagen, dass “Die Geister, die ich rief” allein in den USA 60.328.558 Dollar einspielte.

Daniel: Aber der Anerzähler, der hat sich dann noch einmal für eine ganz andere Zahl entschieden. Und welche das ist, das hört ihr jetzt:

Dirk: Man kann “Die Geister, die ich rief” oder im Englischen “Scrooged” jetzt kennen oder auch vielleicht nie wahrgenommen haben. Was man aber auf jeden Fall schon mal gehört hat, ist der Abschlusssong, der diesen Film endgültig unsterblich gemacht hat.

[Auszug aus dem Abschlusssong “Put a little love in your heart”]

Na, wiedererkannt? Mitgesummt? – Ich kann es Dir nicht verdenken. Das war der Song “Put a little love in your heart”, performed von Annie Lennox und Al Green. Der Song schoss weltweit in die Top 10. Die höchste Platzierung, die er erreicht hat, war Platz 2 und er blieb auch eine ganze Weile ziemlich weit oben und in aller Ohren. Und für manche war das schon damals eine Wiederholung.

Denn 1969, also fast 20 Jahre früher, war das Original schon mal in den Charts. Und in manchen Ländern sogar auf Platz 1.

[Auszug aus dem Originalsong “Put a little love in your heart”]

Das ist das Original von 1969, performed von der Sängerin Jackie DeShannon und war ihr zweiter Nr. 1 Hit in Südafrika und weltweiter Erfolg. Und mit den beiden Songs im Gepäck bin ich dann mal losgezogen und habe mal gesucht. Da hätten wir zum Beispiel Susan Raye, die noch im selben Jahr den Song gecovert hat.

[Auszug aus dem Coversong “Put a little love in your heart”]

Dave Clarke Five hätten wir auch noch im Angebot.

[Auszug aus dem Coversong “Put a little love in your heart”]

Oder die Version von Mary Mary.

[Auszug aus dem Coversong “Put a little love in your heart”]

…und Lulu

[Auszug aus dem Coversong “Put a little love in your heart”]

Ich muss zugeben, mir fehlt eine Heavy Metal oder eine Hardcore Techno Version des Songs, aber ein ganz besonderes Schmuckstück habe ich dann auch noch gefunden: Leonard Nimoy – ja, Mr. Spock hat sich des Songs auch einmal angenommen

[Auszug aus dem Coversong “Put a little love in your heart”]

Leonard, wir vermissen Dich – würde ich da mal sagen. Und jetzt, falls Du Dich fragst: Was zum Geier haben all diese Songs eigentlich mit dem Anerzählt zu tun? Da sind wir dann beim Themenanker für die heutige Sendung angekommen: Die 3:48, das ist nämlich – Du hast es vielleicht erraten – die Länge des Original Film-Themes Annie Lox und Al Green. Nein – das spiele ich jetzt nicht aus, nur noch mal so ein bisschen an, damit Du den Ohrwurm auch ordentlich verfestigen konntest.

Bis bald.

[Auszug aus dem Filmsong “Put a little love in your heart”]

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